Unsere letzte Busfahrt (und mit die komfortabelste) führte uns über die Grenze nach Südafrika. Da uns die meisten von Johannesburg abgeraten hatten und wir uns die Wahlunterlagen in die Deutsche Botschaft haben schicken lassen, ging es nach Pretoria. Wir waren sehr gespannt auf das Land und auch das Gefühl dort, weil uns so viel über die Kriminalität erzählt wurde und auf was man alles achten muss. Die Gebäude dort sind wirklich nochmal gut abgesichert mit hohen Mauern und Zäunen. Schon ein einschränkendes Gefühl. Bisher hatten wir uns immer sicher gefühlt und natürlich waren wir auch in den anderen Ländern in der Regel nicht nachts alleine zu Fuß unterwegs.
Pretoria ist eine nette Stadt. Der Union Buildings Garden mit der Mandela Statue war leider geschlossen. Wir waren mal wieder im Kino und in einem netten Café. Und wir haben gelernt, dass Braai ein Ding ist. Die Menschen in Südafrika grillen sehr gerne.
In Pretoria haben wir dann noch unseren Mietwagen abgeholt für den dreiwöchigen Roadtrip durch Südafrika, Eswatini und Lesotho. Durch Südafrika kommt man tatsächlich nicht wirklich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Daher bye bye Minibusse und hallo Luxus-Gefühl!